Kunstoffe

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Die meisten der heute bekannten Kunststoffe zählen zu den Thermoplasten: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyvinylchlorid (PVC). Kunststoffe im Bauwesen: Gebäudeteile bestehen größtenteils aus mineralischen Stoffen. Welche Rolle Kunststoff als Baustoff spielt➔ Jetzt. Fachinformationen, Nachrichten, Stellenmarkt, Produktneuheiten und Wissen rund um Kunststoffe.

Überblick: Kunststoffe im Bauwesen

Kunststoffe sind organische Materialien, wie Holz oder Wolle. Kunststoffe machen es möglich, die heutigen Bedürfnisse mit Umweltbelangen in Einklang zu. Zu finden sind hier Informationen zu verschiedenen Kunststoffen, die im Alltag von Bedeutung sind, leider beschränkt sich das Projekt auf Kunststoffe, die. Zu den Kunststoffen gehören Plaste, Synthesefasern, Elaste, synthetische Lacke und Klebstoffe. Die bekanntesten Kunststoffe sind die unterschiedlichen.

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In: Journal of Materials Science. Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik​) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen. Fachinformationen, Nachrichten, Stellenmarkt, Produktneuheiten und Wissen rund um Kunststoffe. Kunststoffe sind organische Materialien, wie Holz oder Wolle. Kunststoffe machen es möglich, die heutigen Bedürfnisse mit Umweltbelangen in Einklang zu. Synthetische Kunststoffe werden durch Polymerisation (Polyaddition, Polykondensation usw.) aus Monomeren erzeugt. Rohstoff ist meist gecracktes Naphtha.
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Monster 2021 erhöhen die Lebensdauer des Kunststoffes und schützen ihn vor schädigenden Einflüssen Oxidation, Strahlung und Wärme bzw. Gore, V. Zu den Duroplasten zählen: Polyurethane PURPhenolharze, Harnstoff- und Melaminharze, Polyesterharze, Epoxidharze, Silikone. Sie dienen der genauen Einstellung der Materialeigenschaften auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung und der Verbesserung der Techno Charts 2021, elektrischen und mechanischen Eigenschaften. WERDE EINSER SCHÜLER UND KLICK HIER:littlebeetkids.com ist ein Thermoplast? Was ist ein Beispiel für einen Thermoplast? Was für Eigenschaften. Kunststoffe im Alltag Allgemeines Hexamethylendiamin + Adipinsäuredichlorid Nylon Gliederung Allgemeines PE, PP, PS, PVC Verpackungsindustrie Elektroindustrie Klebstoff Quellen Beispiele Folienproduktion: Müllsäcke, Landwirtschaftsfolien, Dachfolien, Gewächshausfolien Hohlkörper. HD Kunststoffe GmbH was taken over by GRAFE Advanced Polymers GmbH in Close contact with our customers and suppliers, combined with storage areas adapted to the requirements of logistics and optimization of transport routes guarantee “just-in-time” deliveries. ein Stoff wird mit Schwefel erhitzt (z.B. Latext -> Gummi) Elastomere entstehen dieses Verfahren ist eine Nachbehandlung zur Vernetzung der Makromoleküle Polyaddition Vulkanisation Elastomere Bildung eines großen Polymers durch Abspaltung zweier Monomere bifunktionelle Gruppen. Als Kunststoffe(auch Plaste,selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffebezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülenbestehen.

Polyurethane sind nicht nur erschwinglich und sicher, sie sind auch nachhaltig. Polyurethane schonen die natürlichen Ressourcen der Erde, indem sie den Energiebedarf senken.

Polyurethane machen unser Leben angenehmer — von der Entspannung, die uns Schaumstoffe in Möbeln und Bettwaren bescheren, bis zur Wärmedämmung, welche die Temperatur innerhalb von Gebäuden regelt.

In Autos schützen ihre Dämpfungseigenschaften die Fahrer und Mitreisenden bei Aufprällen. Die enorme Anpassbarkeit und Verfügbarkeit des Materials machen den Stoff — neben der Erschwinglichkeit und Recycelbarkeit — zum Material der Wahl für viele Unternehmen der Fertigungsindustrie.

Polyvinylchlorid PVC war einer der ersten Kunststoffe, die entdeckt wurden, und ist auch einer der meistverwendeten Materialien.

Es ist das weltweit am dritthäufigsten produzierte synthetische Polymer, nach Polyäthylen und Polypropylen. PVC gibt es in zwei Grundformen: fest manchmal als RPVC abgekürzt und flexibel.

Die Kombination von Eigenschaften des PVCs ermöglicht Leistungsvorteile, die sonst nur schwer zu haben sind.

Das Material ist langlebig, leicht, stabil und feuerbeständig, verfügt über exzellente Isolierungseigenschaften und über eine geringe Durchlässigkeit.

Durch die Verwendung verschiedener Zusatzstoffe im Fertigungsprozess lassen sich Merkmale wie Festigkeit, Steifigkeit, Farbe und Transparenz den spezifischen Anforderungen anpassen.

Weitere Informationen finden Sie unter: pvc. Thermoplaste sind definiert als Polymere, die sich nahezu unbegrenzt einschmelzen und neu formen lassen.

Das in der Mischung freiwerdende CO 2 wird in Form von Bläschen in den Kunststoff eingeschlossen und ein Schaumstoff entsteht.

Polyurethanschaumstoff wird für Matratzen, Sitzmöbel, Schwämme usw. Kunststoffen werden im Verlauf des Herstellungsprozesses sogenannte Additive zugesetzt Compoundierung.

Sie dienen der genauen Einstellung der Materialeigenschaften auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung und der Verbesserung der chemischen, elektrischen und mechanischen Eigenschaften.

Für duroplastische Formmassen gibt es ebenfalls entsprechende Normen, z. Etwa zwei Drittel der weltweit hergestellten Additive werden für die Produktion von Polyvinylchlorid aufgewendet, fast drei Fünftel der hergestellten Additive sind Weichmacher.

Es handelt sich um Stoffe, die in der Lage sind, auf molekularer Ebene in den Kunststoff einzudringen und so die Beweglichkeit der Ketten gegeneinander zu erhöhen.

Bis vor wenigen Jahren war Diethylhexylphthalat DEHP synonym: Dioctylphthalat DOP der am häufigsten verwendete Weichmacher. Dieser stellte sich jedoch als umwelt- und gesundheitsschädlich heraus, weshalb die europäische Industrie inzwischen weitgehend auf seinen Einsatz verzichten will.

Als Ersatz für DEHP kommt oftmals das im Jahre eingeführte 1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester DINCH zum Einsatz.

Wichtige Extender sind epoxidierte Öle, hochsiedende Mineralöle und Paraffine. Stabilisatoren dienen der Verbesserung der chemischen Eigenschaften.

Sie erhöhen die Lebensdauer des Kunststoffes und schützen ihn vor schädigenden Einflüssen Oxidation, UV -Strahlung und Wärme etwa durch Feuer in seinem Einsatzgebiet.

Durch Reaktion mit Luftsauerstoff kann sich der Kunststoff verfärben, und die Polymerketten können sich zersetzen oder neu vernetzen.

Dies wird durch Zugabe von Antioxidantien verhindert, die die bei der Reaktion entstehenden freien Radikale abfangen Radikalkettenabbrecher , oder gleich die Bildung der Radikale verhindern Desaktivatoren.

Lichtschutzmittel schützen gegen eine Schädigung durch ultraviolettes Licht. Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen sind in der Lage, Licht dieser Wellenlänge zu absorbieren, daher sind vor allem Kunststoffe durch UV-Licht gefährdet, die dieses Strukturelement aufweisen beispielsweise Polyisopren.

Allerdings können aufgrund von Katalysatorrückständen, Strukturfehlern und Nebenreaktionen bei der Verarbeitung praktisch alle Polymere ein Absorptionsvermögen für UV-Strahlung zeigen.

Diese induziert die Bildung von freien Radikalen im Material, die Nebenreaktionen, wie Zerfall der Kette und Vernetzungen einleiten.

Es existieren grundsätzlich drei Wege eine Schädigung zu verhindern: Reflexion des Lichts, Zusatz von lichtabsorbierenden Stoffen und Zusatz von Radikalfängern.

Kunststoffe sind empfindlich gegenüber Wärmeeinwirkung. Oberhalb einer für das Material charakteristischen Temperatur Zersetzungstemperatur setzt der Zerfall der molekularen Struktur ein.

Wärmestabilisatoren sollen dies verhindern. Unerlässlich sind diese für Polyvinylchlorid, das sonst, unter Bildung von Chlorwasserstoff und u.

Organische Barium-, Zink-, Zinn- und Cadmiumverbindungen und anorganische Bleisalze komplexieren diese und unterbrechen so den Zerfallmechanismus.

So wurde bei Cognis speziell für Fensterprofile ein Stabilisator auf der Basis von Calcium und Zink entwickelt. Bei Bränden kann von Kunststoffen eine Gefahr ausgehen, da viele Kunststoffe einem Brand Nahrung bieten und manche Kunststoffe bei Verbrennung giftige oder ätzende Gase freisetzen wie Blausäure , Kohlenstoffmonoxid , Chlorwasserstoff oder Dioxine.

Flammschutzmittel verhindern entweder den Sauerstoffzutritt zum Brand oder stören die chemischen Reaktionen Radikalkettenmechanismen der Verbrennung.

Wichtige Flammschutzmittel sind: [30]. Die meisten Polymere sind in reiner Form farblos, farbig werden sie erst durch Zusatz von Farbmitteln. Um Metallglanz zu erreichen werden Aluminiumpigmente in Blättchenform eingesetzt, sphärische Pigmentkörner ergeben eine Graueinfärbung.

In der Kunststoffverarbeitung werden zum Einfärben meist konzentrierte Pigmentpräparationen sogenannte Flüssigfarben oder Masterbatches eingesetzt.

Füllstoffe sind klassische Streckmittel, die so die Herstellung des Kunststoffs verbilligen. Wichtig sind Füllstoffe auch um das Brandverhalten der Kunststoffe zu minimieren.

Unter Verstärkungsstoffen reinforcement werden in Kunststoffen eingesetzte Zusatzstoffe verstanden, die die Kunststoffmatrix verstärken. Folge ist die Verbesserung mechanischer und physikalischer Eigenschaften, wie Elastizität oder Biegefestigkeit.

Beispiele sind Glasfasern, Kohlenstofffasern oder Flachs und Jute. Die Beschichtung mit Metallen wird Kunststoffmetallisierung genannt.

Einsatz findet es in Bereichen, in denen Kunststoff zum Ersatz von Metallen verwendet wird, aber das hochwertigere Aussehen von Metallglanz beibehalten werden soll.

In Elektrogeräten erlaubt der metallisierte Kunststoff eine Abschirmung. Im Sanitärbereich werden Elemente für Mischbatterien, Dusch-Köpfe und Wasserhahngriffe verwendet.

Die Kunststoffindustrie ist bis heute eine Wachstumsbranche, wobei die Herstellungskapazitäten in Asien zwischen und die führenden und etwa gleich starken Regionen Europa sowie Nord- und Südamerika überholten.

Die Preise für Kunststoffe variieren sehr stark von einigen Eurocent pro Kilogramm für Massenkunststoffe bis hin zu einigen hundert Euro pro Kilogramm für Hochleistungspolymere.

Die Kunststoffverarbeitung ist Gegenstand eines eigenständigen Industriezweiges. Werkzeuge mehrfach verwendet werden und erlauben so eine kostengünstige Fertigung.

Es kommt eine Vielzahl von Verfahren zum Einsatz, die teilweise ihren Ursprung in der wesentlich älteren Metallbearbeitung haben und auf die Eigenschaften der Kunststoffe abgestimmt und weiterentwickelt wurden.

Das Extrudieren oder Blasformen ist aus der Glasproduktion hervorgegangen. Die Schäumverfahren haben wiederum ihren Ursprung bei den Kunststoffen, werden aber, wie Metallschaum , inzwischen auch für andere Werkstoffklassen verwendet.

Sie lassen sich weiter in chemische, physikalische oder mechanische Treibverfahren untergliedern. Für alle diese Verfahren werden spezielle Maschinen vom Kunststoffmaschinenbau entwickelt und hergestellt.

Siehe dazu auch die Auflistung bei Liste der Kunststoffe. Polyethylen wird hauptsächlich in drei unterschiedlichen Qualitäten hergestellt: HD-PE High-Density-PE , LLD-PE Linear-Low-Density-PE , LD-PE Low-Density-PE.

HD-PE wird mittels Ziegler-Natta-Katalysatoren synthetisiert, seine Ketten zeigen einen sehr hohen Ordnungs- und niedrigen Verzweigungsgrad. Diese können sich daher im Festkörper effizient anordnen, so dass ein teilkristallines Material entsteht, dessen Dichte höher ist als die von LD-PE beide weisen aber eine Dichte auf, die geringer ist als die von Wasser.

Es wird zur Fertigung von Flaschen, Getränkekästen, Fässern, Batteriegehäusen, Eimern, Schüsseln etc.

LD-PE wird unter hohem Druck in der Gasphase polymerisiert, in LLD-PE werden 1-Buten , 1-Hexen und 1-Octen einpolymerisiert, um so einen kontrollierten Verzweigungsgrad zu erzeugen.

Beide Varianten weisen so einen geringen kristallinen Anteil und einen hohen oder mittleren Verzweigungsgrad auf.

Das Material besitzt hervorragende filmbildende Eigenschaften und wird vor allem zur Herstellung von Verpackungsfolien für Zigarettenpäckchen, CDs, Bücher, Papiertaschentücher etc.

Es handelt sich um einen sehr harten, festen und mechanisch belastbaren Kunststoff mit der geringsten Dichte aller Massenkunststoffe.

Aufgrund dieser Eigenschaften hat es teilweise bereits Metallwerkstoffe verdrängt. Ein erheblicher Teil des weltweit hergestellten Polypropylens wird für Lebensmittelverpackungen aufgewendet, weitere Anwendungsgebiete sind:.

Polyvinylchlorid galt aufgrund des ungewöhnlich hohen Chloranteils, und der damit bei der Verbrennung entstehenden Nebenprodukte wie Chlorgas und Chlorwasserstoff Salzsäure , lange Zeit als umweltschädlichster Kunststoff.

Zudem ist das zur Herstellung benötigte Vinylchlorid krebserregend. Generell wird zwischen Hart-Polyvinylchlorid und durch Zusatz von Weichmachern hergestelltes Weich-Polyvinylchlorid unterschieden.

Hart-PVC ist ein amorpher Thermoplast und besitzt eine hohe Steifigkeit und Härte. Es ist extrem schwer entflammbar, kann in der Hitze eines bestehenden Brandes allerdings Chlorwasserstoff und Dioxine freisetzen.

Es zeigt eine sehr gute Beständigkeit gegen Säuren, Basen, Fette, Alkohole und Öle. Aus diesem Grund wird es vor allem zur Herstellung von Abwasserrohren und Fensterprofilen eingesetzt.

Weich-PVC ist ein gummielastischer, lederähnlicher Thermoplast. Wichtige Anwendungen sind die Herstellung von Bodenbelägen, Dichtungen, Schläuchen, Kunstleder, Tapeten, Dachbahnen, Wood-Plastic-Composite -Produkte etc.

Polystyrol wird überwiegend als amorpher Thermoplast hergestellt, durch neuere Entwicklungen gibt es mittlerweile auch kristallines Polystyrol, dieses hat aber geringere Bedeutung.

Beide Varianten zeichnen sich durch geringe Feuchtigkeitsaufnahme, gute Verarbeitbarkeit und sehr gute elektrische Eigenschaften aus. Sie unterscheiden sich in ihrer Schlagfestigkeit.

Nachteile sind seine Neigung zur Spannungsrissbildung, die geringe Wärmebeständigkeit, Entflammbarkeit und seine Empfindlichkeit gegenüber organischen Lösungsmitteln.

Mittels Kohlenstoffdioxid aufgeschäumtes Polystyrol wird unter anderem als Styropor vertrieben. Die Eigenschaften von Polyurethanen können durch Wahl der Isocyanat- oder Urethan-haltigen Monomerkomponenten sehr stark in ihrer Elastizität variiert werden.

So werden sehr elastische PUR-Textil-Fasern Elastan aus Polyestern und Urethan-haltigen Polyestern hergestellt, ebenso dienen Urethan-haltige Polymere als Zusatz in Lacken und Materialien für Leiterplatten Bectron.

Die erstarrte Schmelze kristallisiert sehr langsam, so dass sich hier je nach Anwendungsbereich amorphes und teil-kristallines C-PET Material herstellen lässt.

C-PET besitzt hohe Steifigkeit, Härte, Abriebfestigkeit und ist beständig gegen verdünnte Säuren, Öle, Fette und Alkohole. Amorphes PET zeigt eine geringere Steifigkeit und Härte als C-PET, aber bessere Schlagzähigkeit.

Da es transparent, aber leichter als Glas ist, wird es als Material für Getränkeflaschen und Verpackungen für Lebensmittel und Kosmetika verwendet.

In der Elektrotechnik finden PET-Folien als Trägermaterial für Magnetbänder Verwendung. Andere hingegen werden nur in geringen Mengen eingesetzt, da ihr Preis hoch ist oder sie nur in Spezialanwendungen nützlich sind.

Solche Kunststoffe werden als Sonderkunststoffe bezeichnet englisch: specialty polymers oder auch special purpose plastics.

Manche Sonderkunststoffe werden mit der Zeit gebräuchlicher und nehmen eine Rolle als technische Kunststoffe ein, andere bleiben Spezialanwendungen vorbehalten.

Beispiele für Sonderkunststoffe sind Hochleistungsthermoplaste auch Hochtemperaturkunststoffe genannt , Elektroaktive Polymere , Polymer Electrolytes, [40] Flüssigkristallpolymere , Ionic Polymers, [41] Polymer Nanokomposite und weitere.

Im Folgenden werden einige Sonderkunststoffe sowie einige speziellere Anwendungen vorgestellt. Da Kunststoffe dieser Art auch besondere mechanische Eigenschaften und eine besondere Resistenz gegenüber Chemikalien aufweisen, werden sie auch als Hochleistungskunststoffe bezeichnet.

Hochleistungskunststoffe sind teuer und werden nur in geringen Mengen produziert. Aufgrund ihrer guten mechanischen Eigenschaften und einer im Vergleich geringen Dichte werden Hochleistungskunststoffe häufig als Ersatz für Metalle verwendet.

Durch die Chemikalienresistenz ergeben sich weitere Einsatzfälle. Flüssigkristalline Polymere engl. In Kristallen liegt generell eine feste Ordnung vor, während in Flüssigkeiten und Schmelzen die Verteilung der Moleküle oder Atome in der Regel weitgehend zufällig ist.

Bei Polyadditionen erfolgt die Bildung des Polymers durch Addition der einzelnen Monomere untereinander, ohne die Bildung von Nebenprodukten.

Beispiel Polyurethane :. Isocyanate reagieren mit Alkoholen in einer Additionsreaktion zu sogenannten Urethanen.

Auch hier gilt: setzt man bifunktionelle Monomere ein, erfolgt die Bildung langer linearer Ketten. Auf diese Weise hergestelltes Polyurethan wird für Armaturenbretter, Lacke, Klebstoffe etc.

Setzt man der Polymerisationsmischung Wasser zu, reagiert dieses mit den Isocyanaten zu Aminen und Kohlenstoffdioxid. Das in der Mischung freiwerdende CO 2 wird in Form von Bläschen in den Kunststoff eingeschlossen, so dass man einen Schaumstoff erhält.

Polyurethanschaumstoff wird für Matratzen, Sitzmöbel, Schwämme, etc. Kunststoffen werden im Verlauf des Herstellungsprozesses sogenannte Additive zugesetzt Compoundierung.

Sie dienen der genauen Einstellung der Materialeigenschaften auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung und der Verbesserung der chemischen, elektrischen und mechanischen Eigenschaften.

Solche mit Zuschlagsstoffen versehene Formmassen werden nach DIN EN ISO Thermoplaste und nach DIN Duroplaste gekennzeichnet.

Etwa zwei Drittel der weltweit hergestellten Additive werden für die Produktion von Polyvinylchlorid aufgewendet, fast drei Fünftel der hergestellten Additive sind Weichmacher.

Es handelt sich um Stoffe, die in der Lage sind auf molekularer Ebene in den Kunststoff einzudringen und so die Beweglichkeit der Ketten gegeneinander zu erhöhen.

Bis vor wenigen Jahren war Diethylhexylphthalat DEHP synonym: Dioctylphtalat DOP der am häufigsten verwendete Weichmacher.

Dieser stellte sich jedoch als umwelt- und gesundheitsschädlich heraus, weshalb die europäische Industrie inzwischen weitgehend auf seinen Einsatz verzichten will.

Extender verbessern ebenfalls die Verarbeitbarkeit, man spricht deshalb auch von sekundären Weichmachern. Wichtige Extender sind epoxidierte Öle, hochsiedende Mineralöle und Paraffine.

Stabilisatoren dienen der Verbesserung der chemischen Eigenschaften. Sie erhöhen die Lebensdauer des Kunststoffes und schützen ihn vor schädigenden Einflüssen Oxidation, Strahlung und Wärme bzw.

Feuer in seinem Einsatzgebiet. Durch Reaktion mit Luftsauerstoff kann sich der Kunststoff verfärben, und die Polymerketten können sich zersetzen oder neu vernetzen.

Dies verhindert man durch Zugabe von Antioxidantien , welche die bei der Reaktion entstehenden freien Radikale abfangen Radikalkettenabbrecher , oder gleich die Bildung der Radikale verhindern Desaktivatoren.

Lichtschutzmittel schützen gegen eine Schädigung durch ultraviolettes Licht. Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen sind in der Lage, Licht dieser Wellenlänge zu absorbieren, daher sind vor allem Kunststoffe durch UV-Licht gefährdet, die dieses Strukturelement aufweisen z.

Allerdings können aufgrund von Katalysatorrückständen, Strukturfehlern und Nebenreaktionen bei der Verarbeitung praktisch alle Polymere ein Absorptionsvermögen für UV-Strahlung zeigen.

Diese induziert die Bildung von freien Radikalen im Material, die Nebenreaktionen, wie Zerfall der Kette und Vernetzungen einleiten. Es existieren grundsätzlich drei Wege eine Schädigung zu verhindern: Reflexion des Lichts, Zusatz von das Licht absorbierenden Stoffen und Zusatz von Radikalfängern.

Kunststoffe sind empfindlich gegenüber Wärmeeinwirkung. Oberhalb einer für das Material charakteristischen Temperatur Zersetzungstemperatur setzt der Zerfall der molekularen Struktur ein.

Wärmestabilisatoren sollen dies verhindern. Unerlässlich sind diese für Polyvinylchlorid, das sonst, unter Bildung von HCl und u.

Organische Barium-, Zink-, Zinn-, und Cadmiumverbindungen und anorganische Bleisalze komplexieren diese und unterbrechen so den Zerfallmechanismus.

So wurde bei Cognis, einer Tochterfirma des Henkel-Konzerns , speziell für Fensterprofile ein Stabilisator auf der Basis von Calcium und Zink entwickelt.

Flammschutzmittel verhindern entweder den Sauerstoffzutritt zum Brand oder stören die chemischen Reaktionen Radikalkettenmechanismen der Verbrennung.

Wichtige Flammschutzmittel sind: [16]. Die meisten Polymere sind in reiner Form farblos, farbig werden sie erst durch Zusatz von Farbmitteln.

Man unterscheidet zwischen Farbstoffen lösen sich auf molekularer Ebene im Polymer oder adsorbieren an der Oberfläche und Pigmenten unlösliche, meist anorganische Aggregate.

Füllstoffe sind klassische Streckmittel, die so die Herstellung des Kunststoffs verbilligen. Die kunststofferzeugende Industrie ist ein wichtiger Zweig der chemischen Industrie.

Siehe Hauptartikel Kunststoffverarbeitung. Die Kunststoffverarbeitung ist Gegenstand eines eigenständigen Industriezweiges.

Dadurch können die Fertigungseinrichtungen sog. Werkzeuge mehrfach verwendet werden und erlauben so eine kostengünstige Fertigung.

Es kommen eine Vielzahl von Verfahren zum Einsatz, die teilweise ihren Ursprung in der wesentlich älteren Metallbearbeitung haben und auf die Eigenschaften der Kunststoffe abgestimmt und weiterentwickelt wurden.

Andere Verfahren, wie das Extrudieren oder Blasformen sind nur für Kunststoffe gebräuchlich. Die Schäumverfahren haben wiederum ihren Ursprung bei den Kunststoffen, werden aber, wie z.

Metallschaum , inzwischen auch für andere Werkstoffklassen verwendet. Sie lassen sich weiter in chemische, physikalische oder mechanische Treibverfahren untergliedern.

Für alle diese Verfahren werden spezielle Maschinen und Werkzeuge benötigt, die der Kunststoffmaschinenbau zur Verfügung stellt. Siehe auch die Liste der Kunststoffe.

Polyethylen wird hauptsächlich in drei unterschiedlichen Qualitäten hergestellt: HD-PE High-Density-PE , LLD-PE Linear-Low-Density-PE , LD-PE Low-Density-PE.

HD-PE wird mittels Ziegler-Natta-Katalysatoren synthetisiert, seine Ketten zeigen einen sehr hohen Ordnungs- und niedrigen Verzweigungsgrad.

Diese können sich daher im Festkörper effizient anordnen, so dass ein kristallines Material entsteht, dessen Dichte höher ist als die von LD-PE beide weisen aber eine Dichte auf, die geringer ist als die von Wasser.

Es wird zur Fertigung von Flaschen, Getränkekästen, Fässern, Batteriegehäusen, Eimern, Schüsseln, etc verwendet.

Mit vereinzelten Verzögerungen, ist jedoch zu rechnen, da die ganze Internationale Lieferkette von der Pandemie betroffen ist. Vielen Dank für Verständnis.

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